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Trachealkanülen-Management bei Spontanatmung und bei invasiver Beatmung

Neurologie, Schluckstörung - Dysphagie, Trachealkanülenmanagement

Start:
27. November 2020
Ende:
28. November 2020
Ort:
Köln
Gebühr:
320 €
Punkte:
16
Fortbildungspunkte
Für:
Logopädie

Beschreibung

Trachealkanülen-Management bei Spontanatmung und bei invasiver Beatmung

Tracheotomierte (und invasiv beatmete) Patientinnen und Patienten sind aufgrund der (dauer)gecufften Trachealkanülen (TK) oft mit großen Einschränkungen ihrer Lebensqualität konfrontiert. Langzeitgecuffte TK können zudem besonders für das Schlucken negative Folgen haben. Der Kurs soll die entsprechenden Zusammenhänge aufzeigen und ermutigen, mit einem schrittweisen, zielgerichteten Trachealkanülen-Management (TKM) schon sehr früh, möglichst auf der Intensivstation, zu beginnen.

Die gängigen Arten von Trachealkanülen werden vorgestellt. Die Bedeutung des physiologischen Ausatemluftstromes für die mündliche Kommunikation, die Dysphagietherapie und den oralen Kostaufbau – auch unter den Bedingungen der invasiven Beatmung – wird erörtert. Sprechventile spielen dabei eine wesentliche Rolle. Die Besonderheiten in Diagnostik und Therapie von Dysphagiepatienten mit TK sowie das TKM, das in sicheren Schritten in Richtung Dekanülierung verfolgt werden soll, sind weitere Inhalte des Kurses. Auf Komplikationen und Alltagsprobleme mit TK wird eingegangen. Die Inhalte werden anhand von Patientenbeispielen mit Videosequenzen veranschaulicht.

Veranstaltungsort

ProLog Wissen GmbH
Olpener Str. 59
51103 Köln
Deutschland
ProLog WISSEN
Olpener Str. 59
51103 Köln

0221-660 91 20

Kölner Befundsystem für Trachealkanülen

Buchtipp

Das Kö.Be.S.-System komplettiert sich: Mit diesem neuen Modul ist nun auch eine systematische Befundung bei Patienten mit Trachealkanülen möglich. Es gestattet eine umfängliche Dokumentation von Beobachtungs- und Anamnesedaten in den Bereichen Kognition, Sensorik, Motorik, Atmung, Sekretmanagement, Trachealkanüle, Schluckdiagnostik und Ernährung und erleichtert somit auch die Kommunikation zwischen Therapeutin, Ärzten und Pflegepersonal.

Von Alexander Fillbrandt und Ulrich Birkmann

Bei ProLog