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Trachealkanülenmanagement

Schluckstörung - Dysphagie, Trachealkanülenmanagement

Start:
19. Oktober 2018
09:00 Uhr
Ende:
20. Oktober 2018
16.30 Uhr
Ort:
Bernau
Gebühr:
399 €
Punkte:
36
Fortbildungspunkte
TN:
20
Teilnehmer:innen
Für:
Logopädie

Beschreibung

Trachealkanülenmanagement

Trachealkanülenmanagement in Theorie und Praxis

Empfohlen vom DGNKN – Deutsche Gesellschaft für Neurotraumatologie und klinische Neurorehabilitation e.V.

Kritisch kranke Patienten und insbesondere Schlaganfallpatienten sind von einer Reihe neurologischer Defizite betroffen. Eine Vielzahl von ihnen müssen aufgrund von Dysphagien und/oder maschineller Beatmung tracheotomiert werden.

Ein Leben mit Trachealkanüle geht für den Patienten mit erheblichen Einbußen der Lebensqualität einher. Ziel des professionellen Trachealkanülenmanagements ist eine optimale Kanülenversorgung und schnellstmögliche Dekanülierung. Fehler oder Nachlässigkeiten im Umgang mit Trachealkanülenpatienten können für diese verheerende gesundheitliche Folgen haben.

Neben der Vermittlung theoretischen Wissens an zwei Tagen, haben die Teilnehmer die Möglichkeit in einem ein- oder zweitägigen Praktikum supervidiertes, therapeutisches Handling direkt am Patienten zu erlernen mit dem Ziel, in einem sicheren Rahmen Berührungsängste abzubauen und das Vertrauen in die eigenen therapeutischen Fähigkeiten zu stärken. Auf diese Weise findet ein erfolgreicher Transfer in den Berufsalltag statt.

Nach Abschluss der Fortbildung erhalten die Teilnehmer ein Zertifikat “Qualifiziertes Trachealkanülenmanagement und endotracheales Absaugen”.

Für die Teilnahme werden Ihnen max 36 Fortbildungspunkte (18 Punkte Theorieteil + 9 Punkte pro Praxitag) gutgeschrieben. Der Veranstalter übernimmt die Gewähr für die Einhaltung der Kriterien zur Erfüllung der Fortbildungspflicht laut Rahmenempfehlung über die einheitliche Versorgung mit Heilmitteln gem. § 125 I SGB V.

Programmflyer

Veranstaltungsort

Brandenburg Klink, Haus Potsdam
Mendelsohnstraße 55
16321 Bernau
Deutschland

Kölner Befundsystem für Trachealkanülen

Buchtipp

Das Kö.Be.S.-System komplettiert sich: Mit diesem neuen Modul ist nun auch eine systematische Befundung bei Patienten mit Trachealkanülen möglich. Es gestattet eine umfängliche Dokumentation von Beobachtungs- und Anamnesedaten in den Bereichen Kognition, Sensorik, Motorik, Atmung, Sekretmanagement, Trachealkanüle, Schluckdiagnostik und Ernährung und erleichtert somit auch die Kommunikation zwischen Therapeutin, Ärzten und Pflegepersonal.

Von Alexander Fillbrandt und Ulrich Birkmann

Bei ProLog