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Trachealkanülenmanagement bei neurogen. Dysphagien

Trachealkanülenmanagement

Start:
05. Oktober 2018
14:30 Uhr
Ende:
06. Oktober 2018
16:15 Uhr
Ort:
Düsseldorf
Gebühr:
225 €
Punkte:
14
Fortbildungspunkte
TN:
24
Teilnehmer:innen
Für:
Logopädie

Beschreibung

Trachealkanülenmanagement bei neurogen. Dysphagien

Trachealkanülenmanagement bei neurogenen Dysphagien

mit dem Schwerpunkt auf der Praxis

In diesem Seminar soll neben den theoretische Grundlagen insbesondere die Vermittlung praktischer Fähigkeiten in der Behandlung tracheotomierter Patienten mit neurogenen Dysphagien im Mittelpunkt stehen.

Dabei werden die erarbeiteten Grundlagen über Diagnostik und Therapie mit Hilfe verschiedener Videodemonstrationen veranschaulicht und diskutiert.

Seminarinhalte

  • Definition, Indikation und Komplikationen einer Tracheotomie
  • Funktionsweise einer Trachealkanüle
  • Klinische Diagnostik bei Patienten mit Trachealkanüle
  • Besondere Aspekte der Lagerung bei Pat mit TK
  • Therapeutische Vorbereitung des Entblockens
  • Handling des Absaugens und Entblockens
  • Therapeutische Methoden beim entblockten Patienten (Atemumleitung, Atemtherapie, Stimme,Sensibilitätstraining, Schlucktherapie)
  • Kategorisierung der unterschiedlichen Trachealkanülenmodelle/Platzhalter/Sprechventile
  • Ausdehnung der Entblockungszeiten und Dekanülierung

Methoden

Videobeispiele, Übungen, Vortrag
Einen besonderen Schwerpunkt stellt die Vermittlung praktischer Fähigkeiten im Umgang mit Patienten dar.

Veranstaltungsort

Düsseldorfer Akademie
Harffstr. 51
40591 Düsseldorf
Deutschland
Düsseldorfer Akademie - Weiterbildungs- und Trainingszentrum
Harffstraße 51
40591 Düsseldorf

Tel.: +49 (0)211 / 73 77 96 80

Düsseldorfer Akademie - Bildung mit Herz und Verstand

Düsseldorfer Akademie - Weiterbildungs- und Trainingszentrum

Kölner Befundsystem für Trachealkanülen

Buchtipp

Das Kö.Be.S.-System komplettiert sich: Mit diesem neuen Modul ist nun auch eine systematische Befundung bei Patienten mit Trachealkanülen möglich. Es gestattet eine umfängliche Dokumentation von Beobachtungs- und Anamnesedaten in den Bereichen Kognition, Sensorik, Motorik, Atmung, Sekretmanagement, Trachealkanüle, Schluckdiagnostik und Ernährung und erleichtert somit auch die Kommunikation zwischen Therapeutin, Ärzten und Pflegepersonal.

Von Alexander Fillbrandt und Ulrich Birkmann

Bei ProLog