Therapeutisches Trachealkanülenmanagement in der Beatmungssituation
Sprache, Sprechen, Schlucken, Atmung und Sekretmanagement unter Beatmung in ambulanter und stationärer Versorgung
Atemtherapie, Neurologie, Schluckstörung - Dysphagie, Therapiemethoden, Trachealkanülenmanagement
- Zeiten:
- 15. November 2026
08:30 bis 18:00 Uhr - UE:
- 10
Unterrichtseinheiten - Ort:
- Präsenz-Fortbildung in Köln
- Gebühr:
- 240 €
- Punkte:
- 10
Fortbildungspunkte - Für:
- Logopädie
- Von:
- ProLog WISSEN
- Mit:
Norbert Niers
Beschreibung
Im allgemeinen Trachealkanülenmanagement werden TherapeutInnen und Pflegekräfte zunehmend auch mit beatmeten PatientInnen im stationären (Intensivstation/Frühreha/Weaningzentren) oder ambulanten Setting (häusliche Intensivpflege/Beatmungs-WG/Pflegeeinrichtung) konfrontiert.
Das Seminar soll TherapeutInnen und Pflegekräften einen Einblick in die Besonderheiten der Beatmungssituation geben, um Betroffene im Rahmen ihrer individuellen Situation (akut/stationär oder chronisch/ambulant) logopädisch zu unterstützen. Dabei sollen die Beatmungssituation und das interdisziplinäre Vorgehen als besondere Chance zur Realisierung logopädischer Ziele in den Bereichen Kommunikation, Kostaufbau, Atmung oder Sekretmanagement genutzt werden.
Inhalte und Themen:
– Anatomie und Pathologie der Atmung / Indikationen zur Beatmung
– Beatmungsformen und Beatmungsgeräte
– therapeutische Optionen bei geblocktem Cuff (ACV)
– das Entblocken der Trachealkanüle unter der Beatmung: Leckage- und Ventilbeatmung
– Sprechventile für den Beatmungskreislauf
– mögliche Gerätealarme: Konsequenzen für die Beatmungsparameter
– Essen und Trinken unter Beatmung
Vorfreude ist die beste Freude! Noch
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