Logopädische Optionen in der Intensivmedizin: von der Intubation zum Kostaufbau
Fragestellungen, PatientInnensituationen einschätzen und beurteilen, therapeutische Optionen und Grenzen
Neurologie, Schluckstörung - Dysphagie
- Zeiten:
- 12. Juni 2026
08:30 bis 18:00 Uhr - UE:
- 10
Unterrichtseinheiten - Ort:
- Präsenz-Fortbildung in Köln
- Gebühr:
- 240 €
- Punkte:
- 10
Fortbildungspunkte - Für:
- Logopädie
- Von:
- ProLog WISSEN
- Mit:
Norbert Niers
Beschreibung
Im Rahmen eines möglichst frühzeitigen Therapiebeginns unterliegen sprachtherapeutische Interventionen auf Intensivstationen besonderen Herausforderungen. So birgt die Arbeit mit kritisch kranken PatientInnen sowohl besondere Risiken als auch Chancen und führt zu Unsicherheiten bei der Einschätzung von Möglichkeiten bzw. den Grenzen einer Behandlung.
Es soll ein Einblick zu (sprach-)therapeutischen und dysphagiologischen Optionen im Rahmen einer intensivmedizinischen Versorgung gegeben werden. Vor dem Hintergrund typischer Patientensituationen, Krankheitsbilder und Komplikationen (Intubation, Beatmung, Tracheotomie, NIV, Spontanatmung) werden unterschiedliche Beobachtungsmerkmale in den Blick genommen, um
– sich am PatientInnenbett zu orientieren,
– die jeweilige Situation zu beurteilen,
– Therapievorschläge zu machen und Grenzen zu realisieren sowie
– Therapiemaßnahmen im sicheren Modus umzusetzen.
Ergänzend wird auch das Vorgehen im Rahmen des therapeutischen Trachealkanülenmanagements vorgestellt und die Möglichkeit zum praktischen Handling (Blocken, Cuffdruckmessung, Entblocken und endotracheales Absaugen) gegeben.
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