Therapeutisches Trachealkanülenmanagement in der klinischen und außerklinische Beatmung: Sprache – Sprechen – Schlucken – Atmung & Sekretmanagement
- Zeit:
-
28. Juni 2026
8:00 bis 18:00 Uhr - UE:
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10
Unterrichtseinheiten - Ort:
- Präsenz-Fortbildung in München
- Gebühr:
- 225,00 €
- Punkte:
-
10
Fortbildungspunkte - TN:
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18
Teilnehmer:innen - Für:
- Logopädie
- Von:
-
Logomania
Sabrina Sax
- Mit:
Norbert Niers
Beschreibung
Im allg. Trachealkanülenmanagement werden Therapeut(inn)en und Pflegekräfte zunehmend auch mit beatmeten Patienten im stationären (Intensivstation / Frühreha / Weaningzentren) oder ambulanten Setting (häusliche Intensivpflege / Beatmungs-WG / Pflegeeinrichtung) konfrontiert.Das Seminar soll TherapeutInnen und Pflegekräften einen Einblick in die Besonderheiten der Beatmungssituation geben, um Betroffenen im Rahmen ihrer individuellen Situation (akut / stationär oder chronisch / ambulant) logopädisch zu unterstützen. Dabei soll die Beatmungssituation und das interdisziplinäre Vorgehen als besondere Chance zur Realisierung logopädischer Ziele in den Bereichen Kommnikation, Kostaufbau, Atmung oder Sekretmanagement genutzt werden.
Seminarinhalte
- anatomische und physiologische Grundlagen der Atmung
- Ätiologien: Pathologie der Atmung / Indikationen zur Beatmung
- Beatmungsformen
- Beatmungsgeräte – typische Alarmfunktionen
- Atemdiagnostik – BGA – was kann der Patient, was nicht
- Therapeutische Optionen bei geblocktem Cuff – subglottische Luftinsufflation (ACV)
- das Entblocken der Trachealkanüle unter der Beatmung: Leckage- & Ventilbeatmung
- Sprechventile für den Beatmungskreislauf
- mögliche Gerätealarme – Konsequenzen für die Beatmungsparameter
- Essen & Trinken unter Beatmung
- Kanülenwechsel unter Beatmung
- die Luft wird dünn: Risiken – Notfall- & Krisenmanagement
- Fallbeispiele – Fragen – Literatur
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