Grundlagen des therapeutischen Trachealkanülenmanagements bei beatmeten Patienten

Atmung - Sprache - Sprechen - Schlucken in der stationären und ambulanten Beatmungssituation

Atemtherapie, Neurologie, Schluckstörung - Dysphagie, Therapiemethoden, Trachealkanülenmanagement

Zeiten:
27. November 2022
08:30 bis 18:00 Uhr
UE:
10
Unterrichtseinheiten
Ort:
Köln
Gebühr:
220,00 €
Punkte:
10
Fortbildungspunkte
Für:
Logopädie

Beschreibung

Grundlagen des therapeutischen Trachealkanülenmanagements bei beatmeten Patienten

Im allg. Trachealkanülenmanagement werden Therapeutinnen zunehmend mit beatmeten Patienten im stationären oder ambulanten Setting (häusliche Intensivpflege oder Beatmungs-WGs) konfrontiert. Das Seminar soll Therapeutinnen einen Einblick in die Besonderheiten der Beatmungssituation geben, um Betroffene im Rahmen ihrer Möglichkeiten therapeutisch zu unterstützen.

Inhalte & Themen:

– anatomische und physiologische Grundlagen der Atemkette

– Ätiologien: Indikationen zur Beatmung

– Beatmungsformen – Beatmungsparameter

– Beatmungsgeräte – typische Alarmfunktionen

– Atemdiagnostik – BGA – was kann der Patient, was nicht?

– Sekret – Atmung – Kommunikation & Schlucken unter Beatmung bei ge- & entblockter Trachealkanüle

– das Entblocken der Trachealkanüle unter der Beatmung

– Theorie & Praxis des Sprechventils im Beatmungskreislauf

– Änderung / Anpassung der Beatmungsparameter

– Essen & Trinken unter Beatmung

– Optionen bei geblockter Trachealkanüle: subglottische Luftinsufflation (ACV)

– Kanülenwechsel unter Beatmung

– Die Luft wird dünn: Risiken – Notfall- & Krisenmanagement

– Fallbeispiele – Fragen – Literatur   

Vorfreude ist die beste Freude! Noch

Interesse? Dann einfach direkt anmelden

Veranstaltungsort

ProLog Wissen GmbH
Olpener Str. 59
51103 Köln
Deutschland
ProLog WISSEN
Olpener Str. 59
51103 Köln

0221-660 91 20

Kontakt mit ProLog WISSEN

    Kölner Befundsystem für Trachealkanülen

    Buchtipp

    Das Kö.Be.S.-System komplettiert sich: Mit diesem neuen Modul ist nun auch eine systematische Befundung bei Patienten mit Trachealkanülen möglich. Es gestattet eine umfängliche Dokumentation von Beobachtungs- und Anamnesedaten in den Bereichen Kognition, Sensorik, Motorik, Atmung, Sekretmanagement, Trachealkanüle, Schluckdiagnostik und Ernährung und erleichtert somit auch die Kommunikation zwischen Therapeutin, Ärzten und Pflegepersonal.

    Von Alexander Fillbrandt und Ulrich Birkmann

    Bei ProLog