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Heidelberger Marschak-Interaktionsmethode (H-MIM)

Angehörigenarbeit und Beratung, Diagnostik und Befundung, Kindersprache, Mutismus und Autismus, Sprachentwicklungsstörung (SES), ADHS, Kinderentwicklungsstörung, Angehörigenarbeit und Hilfsmittelversorgung, Pädiatrie

Start:
15. Oktober 2021
15:00 Uhr
Ende:
16. Oktober 2021
16:00 Uhr
UE:
12
Unterrichtseinheiten
Ort:
Leipzig
Gebühr:
230 €
Punkte:
12
Fortbildungspunkte
TN:
12
Teilnehmer:innen
Für:
Logopädie, Ergotherapie, Physiotherapie
Von:
Markus Schulte-Hötzel
Markus Schulte-Hötzel
Mit:
Markus Schulte-Hötzel

Beschreibung

Heidelberger Marschak-Interaktionsmethode (H-MIM)

Die H-MIM ist ein Verfahren zur Beobachtungen von Interaktionen zwischen Bezugspersonen (vor allem Eltern) und Kind. Sie hat sich in vielen Anwendungsbereichen bewährt: Die H-MIM wird im therapeutischen und pädagogischen Bereich, u. a. zur Therapieplanung, Elternberatung und Schulung genutzt. Für Gutachterinnen ist sie eine wertvolle Hilfe im Rahmen von Sorgerechtsentscheidungen.

Die Therapeutin wählt aus einer Vielzahl von Aufgaben – je nach Fragestellung und Hypothese – individuell für die Dyaden aus.

Es gibt Aufgabenkarten für Kleinkinder, Kindergartenkinder, Schulkinder und Jugendliche. Jede Karte enthält die Anleitung zu einer Aufgabe. Die Anweisung ist so formuliert, dass sie alltagsnahe Situationen beschreibt. „Dadurch bekommen die Eltern eine große Freiheit, die natürliche Verhaltensweisen hervorzurufen pflegt.“ (Marschak 1980)

Veranstaltungsort

Praxis Tennemann

Leipzig
Deutschland
Markus Schulte-Hötzel
Wallstraße 10
26603 Aurich

04941 9948876