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Frühdiagnostik von Risikofaktoren für das Lesen-, Schreiben- und Rechnenlernen und gezielte präventive Förderung

Angrenzende Bereiche (Logopädie), Diagnostik und Befundung, Kindersprache, Lerntherapie, Lese-Rechtschreibschwäche (LRS, Dyslexie)

Start:
19. September 2020
Ort:
Köln
Gebühr:
175 €
Punkte:
4
Fortbildungspunkte
Für:
Logopädie

Beschreibung

Frühdiagnostik von Risikofaktoren für das Lesen-, Schreiben- und Rechnenlernen und gezielte präventive Förderung

Lernstörungen wie Lese-Rechtschreibschwäche (LRS) oder Rechenschwäche beginnen nicht erst in der Schule, denn schon im Vorschulalter unterscheiden sich Kinder in beträchtlichem Ausmaß hinsichtlich sogenannter „Vorläufermerkmale“, die den Erfolg (oder Misserfolg) beim späteren Lesen-, Schreiben- oder Rechnenlernen recht zuverlässig vorhersagen. Mittlerweile konnten sowohl für den Bereich des Schriftspracherwerbs als auch des Aufbaus mathematischer Kompetenz spezifische „Vorläuferfähigkeiten und -fertigkeiten“ identifiziert werden und es schloss sich konsequenterweise die Entwicklung entsprechender Tests und Förderprogramme an. Risikofaktoren beziehen sich u. a. auf Aspekte der Sprachentwicklung, auf phonologische Bewusstheit, phonologisches und visuelles Arbeitsgedächtnis. So erlauben Screenings die Risikoeinschätzung bereits im Vorschulalter und wissenschaftlich evaluierte Förderprogramme führen zur effizienten Prävention. Die vorliegenden wissenschaftlichen Untersuchungen belegen, dass durch diese spezifischen und spielerisch angelegten Fördermaßnahmen späteren Lernstörungen wirksam vorgebeugt werden kann.

In diesem sehr praxisbezogenen Seminar werden neu entwickelte Testverfahren und Förderprogramme in engem Bezug zu ihren wissenschaftlichen Grundlagen vorgestellt und gemeinsam mit den Teilnehmern praktisch erprobt.

Veranstaltungsort

ProLog Wissen GmbH
Olpener Str. 59
51103 Köln
Deutschland
ProLog WISSEN
Olpener Str. 59
51103 Köln

0221-660 91 20