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Trachealkanülen-Management - Dekanülierung beginnt auf der Intensivstation

Schluckstörung - Dysphagie, Trachealkanülenmanagement

Start:
15. September 2019
08:30 Uhr
Ende:
16. September 2019
13:30 Uhr
Ort:
Castrop-Rauxel
Gebühr:
310 €
Punkte:
16
Fortbildungspunkte
TN:
16
Teilnehmer:innen
Für:
Logopädie
Von:
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Herr Ricardo Pes
Mit:
Hans Schwegler

Beschreibung

Trachealkanülen-Management - Dekanülierung beginnt auf der Intensivstation

Tracheotomierte (und invasiv beatmete) Patientinnen und Patienten sind aufgrund der (dauer)gecufften Trachealkanülen (TK) oft mit großen Einschränkungen ihrer Lebensqualität konfrontiert. Langzeitgecuffte TK können zudem besonders für das Schlucken negative Folgen haben. Der Kurs soll die entsprechenden Zusammenhänge aufzeigen und ermutigen, mit einem schrittweisen, zielgerichteten Trachealkanülen-Management (TKM) schon sehr früh, möglichst auf der Intensivstation, zu beginnen.

Die gängigen Arten von Trachealkanülen werden vorgestellt. Die Bedeutung des physiologischen Ausatemluftstromes für die mündliche Kommunikation, die Dysphagietherapie und den oralen Kostaufbau – auch unter den Bedingungen der invasiven Beatmung – wird erörtert. Sprechventile spielen dabei eine wesentliche Rolle. Die Besonderheiten in Diagnostik und Therapie von Dysphagiepatienten mit TK sowie das TKM, das in sicheren Schritten in Richtung Dekanülierung verfolgt werden soll, sind weitere Inhalte des Kurses. Die Inhalte werden anhand von Patientenbeispielen mit Videosequenzen veranschaulicht.

Veranstaltungsort

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Dortmunder Str. 395
44577 Castrop-Rauxel
Deutschland
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Dortmunder Str. 395
44577 Castrop-Rauxel

Kölner Befundsystem für Trachealkanülen

Buchtipp

Das Kö.Be.S.-System komplettiert sich: Mit diesem neuen Modul ist nun auch eine systematische Befundung bei Patienten mit Trachealkanülen möglich. Es gestattet eine umfängliche Dokumentation von Beobachtungs- und Anamnesedaten in den Bereichen Kognition, Sensorik, Motorik, Atmung, Sekretmanagement, Trachealkanüle, Schluckdiagnostik und Ernährung und erleichtert somit auch die Kommunikation zwischen Therapeutin, Ärzten und Pflegepersonal.

Von Alexander Fillbrandt und Ulrich Birkmann

Bei ProLog