Hemiplegie in der Ergo- und Physiotherapie
- Zeiten:
-
17. September 2026
14:00 bis 18:30 Uhr -
18. September 2026
08:30 bis 18:30 Uhr -
19. September 2026
08:30 bis 16:00 Uhr - UE:
-
25
Unterrichtseinheiten - Ort:
- Präsenz-Fortbildung in Essen
- Gebühr:
- 590,00 €
- Punkte:
-
25
Fortbildungspunkte - TN:
-
22
Teilnehmer:innen - Für:
- Ergotherapie, Physiotherapie
- Von:
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ZiFF-GmbH
Uli Masuhr
- Mit:
Christina Urban
Beschreibung
Die Behandlung des hemiparetischen und hemiplegischen Arms erfordert differenzierte Techniken und klare therapeutische Entscheidungen. Diese Fortbildung vermittelt praxiserprobte Ansätze für die sichere Arbeit mit oberer Extremität und Rumpf.
Nach Hirnschädigungen wie z. B. Apoplex stellen der hemiparetische und hemiplegische Arm besondere Anforderungen an Befundung, Tonusregulation und funktionelle Therapie.
Kursfokus & Inhalte
- Therapeutische Sicherheit im Umgang mit dem hemiparetischen und hemiplegischen Arm aufbauen.
- Zusammenhänge zwischen zentralnervösen Schädigungen und motorischen Auffälligkeiten fachlich einordnen.
- Tonusveränderungen und assoziierte Reaktionen sicher erkennen und therapeutisch begleiten.
- Mobilisations- und Handlingtechniken für obere Extremität und Rumpf gezielt anwenden.
- Schulterproblematiken, einschließlich Subluxationen, differenziert beurteilen und behandeln.
- Alltagsrelevante Aktivitäts- und Funktionsschulung strukturiert in die Therapie integrieren.
Im Mittelpunkt der Fortbildung steht die praxisnahe Arbeit an oberer Extremität und Rumpf von Patienten mit Hemiparese oder Hemiplegie. Anatomische und neurophysiologische Grundlagen des Zentralnervensystems bilden die Basis, um Pathologien und deren funktionelle Auswirkungen sicher zu verstehen.
Die vorgestellten Methoden sind erprobt und lassen sich unmittelbar in den therapeutischen Alltag übertragen. Techniken werden praktisch an- und miteinander erarbeitet, sodass therapeutische Sicherheit im Handling, in der Mobilisation und in der funktionellen Anbahnung entsteht.
Kursinhalte im Überblick
- Anatomie der Schulter und des Armes, Anatomie des ZNS, Pathologien ZNS und ihre Folgen
- Mobilisationstechniken der oberen Extremitäten und des Rumpfes bei Hemiparese und Hemiplegie
- Tonusregulation und Umgang mit assoziierten Reaktionen
- Techniken aus dem Bobath-Konzept
- Umgang mit subluxierten Schultern
- Mobilisation nervaler Strukturen nach Dierlmeier
- manuelle Techniken, Scapulapattern (PNF) und Spiegeltherapie
- Aktivitäts- und Funktionsschulung für den Alltag
Für wen ist die Fortbildung geeignet?
Der Kurs richtet sich an therapeutische Fachpersonen aus der Ergo- und Physiotherapie, die Patienten mit Hemiparese oder Hemiplegie behandeln.
Welche Schwerpunkte setzt der Kurs?
Im Fokus stehen der hemiparetische und hemiplegische Arm, der Rumpf, Tonusregulation, Mobilisation sowie alltagsrelevante Funktionsschulung.
Wie praxisnah ist die Fortbildung aufgebaut?
Die vermittelten Techniken werden praktisch an- und miteinander erarbeitet und sind direkt für den therapeutischen Alltag nutzbar.
Diese Fortbildung buchst du beim Anbieter.
Der Termin ist in 8 Tagen.

